Dein Herz

Nichts hat dir verraten, dass heute ein anderer Tag als sonst ist. Es war ein ganz gewöhnlicher Tag, den du in deinem Büro verlebt hast. Ein paar Briefe, die üblichen Texte, für die du schon deine Sammlung an Textbausteinen bereit hattest. Preise zu drücken fällt dir lange schon nicht mehr schwer, du bist darin sehr geübt. Die übliche Arbeit, das übliche, schnell hineingestopfte Essen, die üblichen Gespräche mit deinen Kollegen über Autos, Handys und Computer. Die üblichen zwei Stunden Mehrarbeit, von Nichts kommt Nichts.

Eine leichte Schwäche und Unkonzentriertheit hat dich schon heute morgen genervt. Irgendwie fiel dir das Atmen schwerer als sonst, und beim Steigen der Treppen zum Büro bist du sogar außer Atem gekommen. Es war wie eine aufkommende Erkältung, über die du dachtest, dass du sie dir nicht leisten könntest. Zu schnell verliert man zurzeit seinen Arbeitsplatz, zu eifrig sind die anderen Kollegen in ihrer kriechigen Schleimigkeit gegenüber dem Chef, wenn sie auf deinen leeren Stuhl lauern.

Du hast dich daran erinnert, wie du vor einem Jahr mit neununddreißig Fieber zur Arbeit gegangen bist, wie du damals die schrillen Signale deiner Körpermaschinerie mit Paracetamol und Ibuprofen in einem Rahmen gehalten hast, der dir das Arbeiten ermöglichte. Nur die Überstunden hattest du in dieser Zeit weggelassen, und das erschien dir schon etwas riskant. Aber es ging gut, die Grippe ging vorrüber, und als du wieder gesund warst, da lag das halbe Büro darnieder und ließ sich krank schreiben.

So hatte auch deine Krankheit noch ihr Gutes, konntest du doch anschließend gut argumentieren, dass es mit Gehaltserhöhungen in diesem Jahr nichts wird und dich als leuchtendes Beispiel des Einsatzes am Arbeitsplatz hinstellen. Es hat in diesem Jahr zehntausende von Euros gespart, und ein Teil dieser Ersparnis ging dir als Jahresabschlussprämie zu. Und die war wirklich fett. Einsatz lohnt sich eben, und von Nichts kommt Nichts.

Dennoch, das willst du jetzt nicht schon wieder. Es war eine Scheißzeit, diese fünf Wochen lang.

Doch für heute ist erstmal Feierabend. Du hast es geschafft, und niemand hat dir etwas angemerkt. Und du bist zuhause angekommen und gehst wie üblich die Treppen zu deinem Appartment im neunten Stock hoch. Wenn man soviel sitzt, muss man wenigstens in seiner Freizeit etwas Bewegung haben. In’s Fitness-Studio bist du heute schon nicht gegangen, weil du dich so ungewohnt schlapp fühlst.

Schon nach der ersten Etage bist du außer Atem. Du denkst dir kurz, dass es ja noch schlimmer als beim letzten Mal ist und dass du morgen bestimmt total verschnupft und mit dröhnendem Kopf aufwachen wirst. Aber du bist entschlossen, es auch dieses Mal durchzuhalten, morgen mit geübt gespielter Fröhlichkeit ins Büro zu gehen, deinen Mann zu stehen und den Anderen zu zeigen, wo es langgeht. Aber für heute kannst du endlich den Würgegriff deiner Krawatte lockern, es ist ja Feierabend. So lockerst du deinen Schlips etwas und öffnest den oberen Hemdknopf — eine wahre Erleichterung.

Du warst immer schon ein Kämpfer. Ein guter und erfolgreicher. Du sagst dir, dass du ein Gewinner bist und dass du einer bleiben willst.

Im Aufzug ein großer Spiegel. Angebracht, damit ängstlichen Naturen die Enge der Kabine nicht zu beengend erscheint. Du bist nicht ängstlich, nimmst das Angebot des Spiegels entgegen und betrachtest deine Erscheinung mit diesem geübt abwägenden Blick, den sonst immer dein Gegenüber spüren muss. Schick siehst du aus, in deinem Kampfanzug aus Nadelstreifen und dem glatten, businessblauen Hemd, aber das beachtest du kaum noch, weil du diese Larve jeden Tag trägst. Du sagst dir, dass du dich gut gehalten hast für deine dreiunddreißig Jahre, das regelmäßige Training und die teuren Kosmetika zahlen sich doch aus. Aber gegen die aufkommenden grauen Strähnen im Haar und die beginnende Glatze musst du unbedingt etwas tun, es lässt dich ja älter aussehen als du bist. Ein kraftvolles, jugendliches Auftreten ist für deinen Job unentbehrlich, und wenn du für jünger gehalten und deshalb von den Kunden unterschätzt wurdest, hat es sich immer beim Abschluss gelohnt. Und damit hat’s sich auch für dich gelohnt, und das soll auch so bleiben. Von Nichts kommt Nichts.

Ein voll klingender Gong, die Schiebetüre öffnet sich und du bist da. Du gehst zu deinem Appartment, schließt die Tür auf und gehst hinein. Endlich ist wirklich Feierabend, endlich bist du allein.

Zeit für das gewohnte Abendritual. Und so gehst du zu deinem Barschrank, schenkst dir ein ordentliches Glas Whiskey ein und holst eine Valium aus der Packung. Wahrscheinlich wirst du gleich Kopfschmerzen, vielleicht sogar etwas Fieber bekommen, und deshalb suchst du auch eine Paracetamol raus. Du gehst mit dem Glas und den beiden Tabletten zu deinem großen, bequemen Ledersessel und setzt dich. Ein kurzer Druck auf den Knopf, und die Rückenlehne geht mit leisem motorischen Summen etwas zurück, damit du dich etwas — aber nicht zu sehr — zurücklehnen kannst. Du nimmst die beiden Tabletten in den Mund und spülst sie mit dem Glas Whiskey herunter.

Und während der Whiskey brennend warm in den Magen rinnt, Valium und Paracetamol mit sich nimmt und dabei das vertraute wohlige Gefühl verbreitet, fragst du dich, wie schwierig dein Leben wohl ohne Medikamente wäre. Wenn man, wie du, jeden Tag das Letzte aus sich herausholen muss, dann sind die kleinen Pillen ein wahrer Segen. Gut, dass der Arzt so schnell mit dem Rezeptblock ist, so gibt’s morgens eine Ritalin zum Wachwerden und zum Abend eine Valium zum Runterkommen und Abschalten, schließlich ist ein guter Schlaf wichtig für die Leistungsfähigkeit.

Du lehnst dich in deinem Sessel zurück und greifst nach der Fernbedienung, willst wie jeden Abend die News sehen.

Und plötzlich wird alles ganz real.

Ein schrecklicher Schmerz fährt in deine Brust wie ein Blitz. Und bei jedem Einatmen oder Ausatmen ist’s, als wolle der Schmerz nicht in der Brust bleiben und sucht Raum im Bauch, in den Armen, ja, in den Zehenspitzen. Du willst eigentlich nicht mehr atmen, aber mit großer Disziplin zwingst du dich dazu. Doch es ist dir, als wenn du erstickst. Du hältst einen Knopf an deinem Sessel gedrückt und das große Fenster öffnet sich weit, lässt Straßenlärm und abendkühle Luft in das Zimmer.

Es hilft nicht.

Es ist dir, als läge eine bleierne Platte auf deiner Brust. Jeder Atemzug wird zum schmerzhaften und anstrengenden Kampf. Du bekommst Angst. Es ist keine Angst vor dem Sterben, du denkst gar nicht an das Sterben und kannst dir auch nichts darunter vorstellen. Es ist Angst in ihrer rohesten Form, eine Angst vor der baren Auslöschung, vor der vollkommenen Vernichtsung. Es ist eine Angst, als drohte dein Körper mit großer Wucht gegen eine harte, kalte Wand geschleudert zu werden und wie eine Porzellanpuppe zu zersplittern in tausende und tausende schmerzerfüllter Scherben und Stäube. Niemals zuvor in deinem Leben hast du eine solche Angst gehabt.

Du hörst dein Herz schlagen, schnell und sehr unregelmäßig. Dir ist heiß und du frierst. Du brauchst einen Arzt. Dringend. Du willst zum Telefon greifen. Du kannst nicht. Du kannst nicht, weil dein Arm dir nicht gehorcht und einen deutlichen Widerstand gegen die Bewegung fühlt. Du zwingst dich, auf deinen Arm zu schauen, und du siehst, dass sich deine Hand im Leder des Sessels festgekrallt hat und du kannst diesen verzweifelt Halt suchenden Griff nicht mehr lösen. Und in diesem Moment bemerkst du zum ersten Mal, dass jeder Muskel deines Körpers angespannt zu sein scheint. Du versuchst diese Anspannung zu lösen, aber es gelingt dir nicht. Das Wort »Tod« kommt in dein Bewusstsein, aber du willst es dort nicht haben und versuchst, an etwas anderes zu denken.

Und dann geschieht alles wie in Zeitlupe. Ängstlich zusammengekauert und zusammengekrampft, jeder Atemzug ist eine schmerzhafte Plackerei gegen diese drückende, unsichtbare Bleiplatte, hörst du nur noch das schrille Gekreisch deiner Gedanken und deinen beunruhigend stotternden Herzmotor. Und mit jedem Stoß Blut durch deinen Körper scheint auch eine Woge des Schmerzes durch deinen Körper gepumpt zu werden.

Du bist vollkommen hilflos. Du versuchst das erste Mal seit deiner Kindheit zu beten. Du weißt leider nicht mehr, wie das geht. Und so bleibt dein Gebet ungesprochen.

Du lauschst deinen wirren Gedanken wie ein Zuhörer aus weiter Ferne. Längst vergessene Erinnerungen schreien dich an. Du siehst dich wie einen Fremden im Spiegel des Vergessens. Der Film läuft rückwärts, in rasendem Tempo; die Menge der Szenen überschneidet sich im Mahlstrom des Gedächtnisses. Und doch ist alles ganz klar.

Du siehst, wie dein Chef dir anerkennend gratulierte, als du einen Mitarbeiter rausgeekelt hast und ihn vorher für sechs Monate ohne Gehalt arbeiten ließest. Und du hörst den Gedanken erneut, dass er jetzt, in der Psychatrie, ja in guten Händen sei, während der Betrieb zehntausende von Euro gespart hat für die Abfindung und die Gehälter.

Du siehst, wie du deinen Vorgänger verdrängt hast. Das war zwar nicht die feine englische Art, wie du ihn mit gezielten Sabotagen und bösen Gerüchten an den Rand des Nervenzusammenbruches brachtest und letztlich die Fehler proviziertest, die er dann machen musste, aber es war effektiv und erfolgreich. Er hätte ja ein bisschen kämpfen können.

Du siehst, wie du die Kunden über‘n Tisch gezogen hast. Wie du die Verträge und Angebote so formuliert hast, dass sie es einfach falsch verstehen mussten. Niemand hat darin ein so großes Geschick gehabt wie du, und niemand konnte so schamlos lügen. Die waren doch auch selbst schuld in ihrer bodenlosen Gläubigkeit; Geschäft ist Geschäft. So stiegst du in kurzer Zeit vom einfachen Verkäufer zur rechten Hand deines Chefs auf, eine großartige Karriere.

Du siehst, wie du mit Cornelia umgegangen bist, der einzigen Beziehung, die du jemals hattest. Dass Weiber auch immer vom Heiraten faseln müssen und dabei von einem Häuschen und zwei Kindern und ganz viel gemeinsamer Zeit träumen. Das hätte sie sich doch denken können, dass so etwas nicht in deinen Lebensentwurf passt, das viele Geld hat sie schließlich auch genommen. Und von Nichts kommt Nichts. Wirklich ein voller Erfolg, wie du sie so eingeschüchtert hast, dass sie niemals Unterhalt für den kleinen David wollte. Nie wieder eine Beziehung, sagtest du dir danach, so etwas kann einem ja die ganze Kraft rauben. Und danach hast du die vom Geld geblendeten Weiber genauso angelogen wie deine Kunden, und du brauchtest nie mehr in den Puff zu gehen. Das hat viel Geld gespart. Die Weiber sind ja auch selbst schuld, wenn sie auf so etwas abfahren.

Du siehst, wie du mit glatten Lügen an den Job gekommen bist, wie du dich mit simulierter Krankheit vor‘m Wehrdienst gedrückt hast, weil du diese Zeit nicht verlieren wolltest, wie du dich flink durch’s BWL-Studium gemogelt hast, wie du dich in der Schule mit Attesten vor den Betriebspratika drücktest, weil du dir für richtige Arbeit zu schade warst, die einem Menschen doch nur daran hindert, richtiges Geld zu verdienen. Du siehst, wie du in der ganzen Schulzeit aus der Unbeholfenheit und Dummheit deiner Mitschüler klingende Münze machtest. Schließlich siehst du noch, wie du schon im Sandkasten kleineren Kindern die Spielsachen stahlst, um sie anderen zu verkaufen oder gegen deine Wünsche einzutauschen und wie du dir von früh an die Wärme und Zuneigung deiner Mutter erfolgreich reserviertest und dabei zum ersten Male lerntest, wie einfach die Psyche der Menschen gestrickt ist. Eine Lehre, die dir im ganzen Leben weiterhalf.

Ein klares Muster. Ein volles und erfolgreiches Leben auf der Siegerstraße. Im Schnelldurchlauf. Großer Stolz mit vollem Recht. Kein Grund, jetzt schon zu sterben. Auch diesen Kampf jetzt glaubst du zu gewinnen, ganz, wie du’s gewohnt bist.

Der Film ist zu Ende. Die Gedanken verstummen. Was bleibt, ist nur noch der Schmerz, die Angst, das angestrengte Atmen und das beunruhigend unregelmäßig schlagende Herz. Du fühlst, wie sich Harn und Kot in deine feine Kleidung entleeren und ein warmes Gefühl verbreiten. Du denkst noch, dass es ein durchaus angenehmes Gefühl wäre, wenn’s nicht so schmutzig wäre und nicht so stinken würde; diese weiche Wärme in der Hose.

Und auf einmal hörst du das Herz nicht mehr. Es bleiben nur noch Schmerz und Angst. Die Zeit dehnt sich in’s Unendliche, während namenlose Panik den gelähmten Körper durchfährt. Ein Schrei, der ungeschrieen bleibt, war dein letztes Bedürfnis. Dunkelheit. Nichts. Ewiges Nichts.

Du bist tot.

Am Montag wird man dich finden, weil du nicht im Büro erscheinst, dich nicht abmeldest und nicht an’s Telefon gehst. Am Nachmittag wird dein Chef denken, dass es besser sei, die Polizei zu verständigen. Es könnte ja etwas passiert sein. Und zwei Polizeibeamte werden erst klingeln und dann die Tür aufstemmen. Dann finden sie deinen Körper, der bei aller in’s Gesicht geschriebenen Panik zum ersten Mal ein wenig friedlich aussieht, und dann kommt ein Polizist in’s Büro und sagt deinem Chef, dass du tot bist. Diese Nachricht verbreitet sich sehr schnell in der Firma, und bei aller gespielten Betroffenheit sind die meisten deiner Kollegen klammheimlich froh. Nur dein Chef ist ein wenig traurig, weil er einen guten Kaufmann verloren hat, der an vielen Geschäftserfolgen beteiligt war.

Doch jetzt ist Freitagabend. Dein Körper wird langsam kälter, und er gibt im toten Zustand zum letzten Male ein Geräusch von sich, wenn sich die Lunge zum letzten Mal entleert; ein mechanischer Luftzug über die Stimmbänder, ein stöhnendes Gerassel aus erstarrtem Mund. Wenn jemand bei dir wäre, er würde sich gruseln. Aber du bist tot und allein.

Am Montagabend werden sie dich mit schwarzem Wagen zur Gerichtsmedizin fahren und ein Forensiker wird deinen Körper aufschneiden, um zu ermitteln, woran du gestorben bist. Es war ein Herzinfarkt. Du wirst einen letzten Nachhall in der Mortabilitätsstatistik finden und einige Zahlen um ein paar hundertstel Promille in die andere Richtung bewegen, weil keiner der üblichen Risikofaktoren auf dich zutraf. Du hast immer sehr gesund gelebt.

Für deine Kollegen wird’s etwas kürzer: »Es war das Herz«, werden sie sagen. Ein kurzes Wort für die Krankheit deines ganzen gierigen Lebens. Deine Mutter wird’s am Dienstagabend telefonisch von der Polizei erfahren, obwohl sie eigentlich nichts mehr von dir wissen will. Seit du mit siebzehn Jahren ausgezogen bist, hast du dich nicht mehr persönlich bei ihr gemeldet und nur zum Geburtstag oder zu Weihnachten eine Karte geschickt. Zuletzt hattest du auch das vergessen, weil du so sehr mit deiner Karriere beschäftigt warst. Von Nichts kommt Nichts. Obwohl du viel Geld hinterlässt, wird sie das Erbe ausschlagen. Während sie diese Formalität beim Rechtspfleger am Amtsgericht erledigt, wird sie das einzige Mal ein paar Tränen deinetwegen weinen. Aus der wäre nie eine gute Geschäftsfrau geworden, so viel Geld einfach liegen zu lassen! So fallen die Früchte deiner Arbeit an jenen Staat, dem du beinahe jeden Steuervorteil abgetrotzt hast und den du ansonsten sehr erfolgreich betrogen hast.

Da sich kein Verwandter oder naher Bekannter darum kümmert, wird dein Chef die Bestattung ausrichten lassen. Du bekommst eine außergewöhnlich große Todesanzeige mit lobenden und ehrlich dankbarem Text für dein Schaffen und den Namen vieler Kollegen darunter. Am Donnerstag morgen, es wird ein schöner, sonniger Tag sein, versenken sie deinen Sarg in der Erde. Deine Mutter kommt nicht, und so geschieht’s im Kreise deiner Kollegen, deren Anteilnahme ziemlich gering bleibt. Der professionelle Redner ist froh darüber, da dies die Ansprüche an seine Rede gering hält und er sich nicht während der Trauerfeier gegen schmerzliche Gefühle der Versammelten abgrenzen muss. Auf dem Weg von der Kapelle zum Grab werden sie sich über deine Nachfolge streiten. Der anschließende Leichenschmaus findet wohlwollende Annahme, dein Chef lässt sich wirklich nicht lumpen. Es überwiegt die Freude, dass du nicht mehr da bist, aber die wird man erst in ein paar Wochen offen äußern — man ist schließlich geschäftsmäßig höflich. Während der Bestattung gibt’s noch den gewöhnlichen Mummenschanz, den man auch beim Kunden aufführt, und für diesen Tag ist Betroffenheit und Ernst angesagt, der Chef legt vor.

Es wird das angemessene Ende für dein erfolgreiches Leben sein.

Drei Monate später bist du vergessen.

Es ist dein Herz gewesen, was das Vergessen so einfach machen wird.

Von Nichts kommt Nichts.

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