Einer dieser Tage

Heute ist wirklich einer dieser Tage, an denen der „Wurm drin“ ist. Fünf Minuten vor Beginn des Einlasses haben wir festgestellt, dass das Stempelkissen verschwunden war. Wie soll man denn so die Gäste „abstempeln“, um zu sehen, dass sie ihren Eintritt bezahlt haben?

Na, es hat sich eingefunden.

So, wie sich überhaupt alles wieder eingefunden hat. Zwar gab es eine gewisse zeitliche Verzögerung und ich kann beim Bloggen im Hintergrund den Soundcheck von Herbstschmerz hören, der übrigens richtig Appetit auf mehr macht, aber selbst die garstige Technik spielt mit. Vor allem, nachdem sie Frank als Zuchtmeister kennengelernt hat.

Erstaunlicherweise wird es bereits jetzt voll, wenn auch nur mit den „üblichen Verdächtigen“. Ich meine damit die Menschen, die genau wissen, was sie von einem Herbstschmerz-Konzert haben und die es auf gar keinen Fall risikieren würden, auch nur eine einzige Minute zu verpassen. Es wird bestimmt ein großartiger Abend werden, der nicht so schnell wieder vergessen wird — aber es ist eben auch immer eine Menge Arbeit für jene, die ihn gestalten. Es ist eben eine „echte“ Whitedarkness. Wie wir sie alle kennen.

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