Whitedarkness-Galerie
Wer heute einige Male hier vorbeigeschaut hat, dem ist es gewiss aufgefallen. Ich habe ein wenig an dieser Website gebastelt, und ab sofort ist in die Homepage der Whitedarkness auch eine Galerie eingebettet. Ich hoffe, dass meine langwierigen und recht umfangreichen Basteleien den Betrieb der Homepage nicht zu sehr gestört haben.
Im Moment ist diese Galerie noch leer, sie enthält lediglich ein Testbild, weil mir das als passende Metapher für einen Testbetrieb erschien. Das wird sich jedoch in Zukunft (wohl eher in etwas fernerer Zukunft) ändern, wenn es hier viele aktuelle Fotos von Veranstaltungen und sonstigen Ereignissen aus dem Umfeld der Whitedarkness geben wird. Bis dahin möge die stille Metapher des Testbildes an Zeiten erinnern, in denen die Fernsehsender noch nicht rund um die Uhr gesendet haben; an Zeiten, in denen einem ein Testbild darauf hinwies, dass an dieser Stelle später ein Programm ausgestraht werden wird.
Natürlich ist die Galerie hier nicht eingebettet worden, weil ich mich gern quäle, sondern weil der Rückblick auf die kürzliche Ausstellung der Werke Robert Schapers gezeigt hat, dass Bedarf an einer Galerie besteht. Die Einbettung einer großen Menge von Bildern in die normale Homepage erwies sich als relativ umständlich, so dass für die Zukunft eine bessere Lösung gefunden werden musste.
Ende der rein technischen Mitteilung mit Testcharakter.
800 Hertz Pegelton.
Piiiiiiep!
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Rückblick: Robert-Schaper-Ausstellung
Am 3. November 2007 hatten wir ersten Mal in der Geschichte der Veranstaltungen der White Darkness eine Ausstellung bildender Kunst. Ausgestellt wurden die Werke des hannöverschen Künstlers Robert Schaper.
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Videos der Werbelesung
Ich habe aus der Videoaufnahme meiner Werbelesung einmal ein paar Ausschnitte für euch vorbereitet. Für euch, die ihr da wart, damit ihr es nochmal hören könnt, und für natürlich auch für euch, die nicht da wart.
Natürlich ist diese Aufbereitung nicht vollständig, es handelt sich nur um Ausschnitte aus einem größeren Zusammenhang. Trotz der Auswahl sind manchmal Rückbezüge auf vorherige Themen enthalten. Das Gesamtkonzept in meiner Vorlesung wird in meinem Skript zur Vorlesung recht deutlich.
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Rückblick und Download: Die Werbelesung
Zunächst einmal: Vielen Dank für die rege Anteilnahme an meiner „Werbelesung“ auf der Whitedarkness 11. Selten nur kam mir mein Material so fragmentarisch und ungenügend vor, obwohl ich einen so hohen Aufwand an Zeit und Mühe hineingesteckt habe. Auch erschienen mir meine vielen kleinen Witze zum Wahnsinn der Werbung fast schon deplatziert, handelt es sich doch um eine recht ernste und ziemlich deprimeierende Form der gezielten Massen-Manipulation. Aber wenn der Wahnwitz dieser einseitigen Kommunikationsform bloßgestellt wird, kann er eben auch recht witzig sein.
Viele Gespräche, die ich nach der Lesung geführt habe, haben mir das Lachen beinahe wieder vergehen lassen. Es waren doch etliche Zuhörer, die sich vor allem erheitert haben, die aber nicht verstanden haben, wie ernst und wirkmächtig die in der Lesung beschriebenen Formen des Mindfucks sind. Einige wurden nach der Lesung gar nicht müde, mir gegenüber „gute“ Formen der Werbung zu beschreiben, während ich durchaus müde wurde, so etwas richtig zu stellen. Tatsächlich glaubte ich manchmal, dass diese Menschen jemanden anders lesen gehört haben müssen. Aber trotz allem: Es überwog die Zustimmung, die manchmal sogar mit neuem Bewusstsein für diese allgegenwärtige Gehirnwäsche einher ging. Und das freut mich.
Ich habe schon während der Arbeit am Material beschlossen, mein Lese-Manuskript hier zum freien Download zur Verfügung zu stellen, damit jeder in aller Ruhe noch einmal nachlesen kann. Natürlich entspricht dieser Text nicht genau meinem Vortrag auf der Bühne, weil ich dort viele Ergänzungen und spontane Nebenbemerkungen eingeflochten habe, und es handelt sich auch nicht um einen sprachlich geschliffenen Text, sondern um einen kurzen, strukturierten Abriss, der in überwiegend einfachen, der Umgangssprache angelehnten Sätzen geschrieben wurde, damit er sich leicht vorlesen lässt. Ich denke aber, dass diese in der Natur eines solchen Hilfsdokumentes liegenden Unvollkommenheiten keine so große Rolle spielen — denn was ich zu sagen hatte, wird auch daraus klar.
Leider ist das bei der Lesung verwendete Bild- und Filmmaterial im Dokument nur angedeutet. Und leider kann ich es nicht so einfach als ergänzendes Material zur Verfügung stellen, da es sich natürlich um urheberrechtlich geschützte Werke handelt. Wer die aktuelle Werbung, vor allem die aktuelle Fernsehwerbung kennt, wird jedoch erkennen, welches Material verwendet wurde. Die bildhafte Methodik der Werber ist übrigens oft erstaunlich unkreativ, so dass sich die beschriebenen Formen des geldwerten Unsinnes in vielen Werbespots wiederfinden lassen.
Wer mehr von meiner beinahe täglichen Auseinandersetzung mit illegalen Formen der Werbung (Spam in jeder Form) und mit besonders hirnlosen Beispielen legaler Werbung mitbekommen möchte, sei auf das Blog „Unser täglich Spam“ verwiesen.
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