Der Angstraum: Ein Rück- und Einblick

Aus meiner Sicht: Endlich war es einmal wieder eine Whitedarkness mit einem richtigen Werk, das von den Besuchern erlebt und erfahren werden kann!

Für jene, die dieses Ereignis verpasst haben, mag der hier veröffentlichte Ausschnitt aus der Videoinstallation „Angstraum“ von Frank und mir einen Eindruck der Installation geben. Natürlich fehlt hier die Gesamtheit der Installation, es fehlt der dunkle Raum, in dem diese Bilder zur Geltung kommen; und auch die Klanglandschaften waren für diesen speziellen Raum „gebaut“ und kamen darin erst richtig zur Geltung. Das Unbehagen wurde wohl für jeden greifbar, der sich längere Zeit in diesem Raum aufgehalten hat.

Eine Reaktion zu “Der Angstraum: Ein Rück- und Einblick”

  1. Jahresrückblicks-Stöckchen « Hol das Stöckchen! am 29. Dezember 2008 um 01:17 Uhr

    […] Job 2008: (Job? Was für ein Wort angesichts eines brotlosen Künstlers.) Die Mitarbeit an der Angstraum-Installation im Rahmen der Whitedarkness 14 und die Fertigstellung meines Albums Schwarzer Nasser […]

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