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	<title>Whitedarkness &#187; Dada</title>
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	<description>Ein offener Zusammenschluss hannoverscher Künstler</description>
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		<title>13.09.2009 20Uhr Lesung (H) : Chez Heinz: Monsters of Poetry</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Live dabei]]></category>
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		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsalternative mit Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>13.09.2009 20Uhr Lesung (H) : Chez Heinz: Monsters of Poetry</p>
<p><strong>Monsters of Poetry</strong></p>
<blockquote><p><em> Chez Heinz Seite</em><br />
&#8230;mit: Roland Adelmann , Hermann Borgerding , Bettina Sternberg , Volly Tanner, Jerk G&ouml;tterwind, Markus Hintzen, Marcus Mohr und Kersten Flenter (H). </p>
<p>Zwei Generationen Underground auf Tour<br />
Lange bevor Poetry Slam und Leseb&uuml;hnen ihre gro&szlig;e Popularit&auml;t erlangten, tummelte sich die literarische Off-Szene bereits in Kneipen, Clubs und Cafés. Ihre Protagonisten schrieen, sangen, fl&uuml;sterten, tanzten und trommelten &#8211; einige tun es immer noch, andere tun es und tun es mittlerweile auch erfolgreich &uuml;ber`m Grund, wieder andere sind erst seit ein paar Jahren auf B&uuml;hnen zu finden. Der Underground sammelt Erfahrungen im Selbstversuch, im Eigensinn, Gl&uuml;ck und Ungl&uuml;ck. Die Sprache ist klar, bisweilen derb, humorvoll und hautnah. Die Texte erscheinen in Fanzines, kleinen Anthologien und kleinen Verlagen und zeigen dem Buchhandel den Mittelfinger. Zur „Monsters of Poetry“-Tour versammeln sich PoetInnen, geboren zwischen Anfang der 60er und Anfang der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, zu einer Show mit Punk, Performance und Poesie</p>
</blockquote>
<p>Ich selbst kenne die beiden Haupt- Leser: Kersten Flenter und Volly Tanner. Volly ist eine Ber&uuml;hmtheit in Leipzig und auch mit seinen schwarzen Humor ein erfrischtes Erlebnis. Er ist bekannt f&uuml;r die m&auml;nnliche Variante und das Kontra auf intellektueller Eben der Feuchtgebiete. Und f&uuml;r seinen messerscharfen Humor, womit er gnadenlos, seine Erfahrungen als Mensch und werdender Vater und frisch gebackener Vater mit repr&auml;sentativer Spitzfindigkeit Realsatire und Kuriosit&auml;ten leidenschaftlich in Worte umformuliert. </p>
<p>Kersten Flenter hier in Hannover eine Ber&uuml;hmtheit, zeichnet sich besonders in seinen kritischen Urbanen Versionen aus, die sich mischten mit Erfahrungen die einem das Leben zeichneten. Seine sinnliche und absurden Werke finden immer wieder Anschluss an das Jetzt. Dar&uuml;ber hinaus schleicht er beim lesen dem Zuh&ouml;rer indirekt von hinten heran, so dass man w&auml;hrend dessen schon merkt, es packt einem schon in den ersten Zeilen.</p>
<p>wenn es nur die beiden w&auml;ren, k&ouml;nnte man behaupten, The Monster-Pappis schlagen zu, aber das w&auml;re zu wenig f&uuml;r dieses im Moment noch seltene Kombination von hochwertigen Literaten.</p>
<p>Wer es wagt, &uuml;ber seinen Gehirnteller zu springen und sich eine andere gewachsene Seite von schwarzen aber nicht gruftigen Humor zu widmen, kann ich wirklich diesen Abend empfehlen.</p>
<p><a href="www.myspace.com/undergroundmonsters">myspace-seite/undergroundmonsters</a><br />
<a href="www.beichezheinz.de/programm/index.php">chez heinz Programm </a></p>
<p>Adresse: </p>
<p>Béi Chéz Heinz<br />
Liepmannstra&szlig;e 7b (F&ouml;ssebad)<br />
30453 Hannover (Linden -Limmer)</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>Whitedarkness XVII am 5.9.2009</title>
		<link>http://whitedarkness.de/2009/08/16/whitedarkness-xvii-am-592009</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Whitedarkness XVII am 5.9.2009</p>
<p>Nach einem Jahr kreativer Pause gehts mit der Whitedarkness weiter. Diesmal im liebevollen Café-Ambiente mit k&uuml;nstlerischen Darbietungen. Ab 21:00 Uhr beginnen wir mit einer Klangvernissage, eingeleitet mit einer Installation von Frank Eckert. Desweiteren ist der Abend mit vielen weiteren Feinheiten unterschiedlichster kreativer Aspekte gef&uuml;llt. </p>
<p>Begleitend vor Ort eine Photoausstellung, Kaffee umsonst, Kuchen und Kekse mitbringen erw&uuml;nscht. Eintritt 2€. Einlass 20 Uhr. Ab 3 Uhr Fr&uuml;hst&uuml;ckbuffet f&uuml;r einem Selbstkostenpreis von 2€. Leseproben von eigenen kreativen Gedanken/Poesie d&uuml;rfen mitgebracht werden. Der Erl&ouml;s dieser Veranstaltung geht an den Kinderhospizverein Hannover e.V.</p>
<p><a href="http://www.deutscher-kinderhospizverein.de/42_ambulante_einzel.php?id=6">Kinderhospiz Verein Hannover</a></p>
<p>Ps: wir freuen uns &uuml;ber jegliche Hifle, es werden aufjeden Fall einige gebraucht, die  zuverl&auml;ssig Kuchen mitbringen, bei der Bar helfen oder auch die Eingangskasse mitbetreuen. Ideen bei der Gestaltung miteinbringen, oder auch das ein oder andere einfach mitgestalten.</p>
<p>Falls ihr euch wundert, es ist alles normal nur diesmal anders, wie fr&uuml;her, und doch wat neues.</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>ɥǝɹpɟdoʞ &#124; kopfdreh</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 19:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias Schwerdtfeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dada]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>iǝɹǝlǝids ǝsoluuis slɐ<br />
ǝʇɹǝʍsuǝʞɹǝɯǝq<br />
sǝlǝiʌ ɥɔis ʇsiǝʍɹǝ<br />
ʇǝʇɥɔɐɹʇǝq<br />
ƃunʇɥɔiɹ uǝɹǝpuɐ ɹǝuiǝ snɐ</p>
<p>ǝʌiʇʞǝdsɹǝd uǝɹǝpuɐ ɹǝuiǝ<br />
lɐɯɥɔuɐɯ sǝ ɟɹɐpǝq<br />
uǝɥǝs nz ƃiʇɥɔiɹ<br />
ǝƃuip ǝip ɯn</p>
<p>so dreh dich!</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>White Darkness Sendung am Donnerstag 28.08.2008 um 22 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[last dance]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>White Darkness Sendung am Donnerstag 28.08.2008 um 22 Uhr<br />
auf<a HREF="http://www.toxicapple.de"> toxic apple radio </a></p>
<p><strong>Es LEBE nicht der KRACH oder der L&Auml;RM sondern es Belebet das St&auml;ndige LeitungBaustellengeschrotter… </strong></p>
<p>Nach einer sehr langen ungewollten Sommepause gehe ich am Donnerstag wieder auf Sendung. Ein hartes Maschinengewitter, gemischt mit Flex und Fun, wird mit allem was geht euch die Ohren verhauen. Nat&uuml;rlich gibt es den &auml;ltesten Trash, langweilige althergebrochene Rhythmen und schon abgelatschte Tanzfl&auml;chenleerr&auml;umer. Wem das zu anspruchslos ist, kann ja FFN h&ouml;ren. Werbungsfrei, Lyriklastig und geklonte Pannen kennzeichen, dass unter den festeingesessen H&ouml;rerstamm als Geheimquelle beschimpfte Sendekonzept, f&uuml;r einen netten Rausklang des Donnerstagbends.</p>
<p>//nat&uuml;rlich wider dem musikalischem sinne: sina, iszoloscope, larvea, pal, insekt, proyecto mirage, marita schreck, axiome, waste, orphx, projekt eclipse, sitd etc pp//</p>
<p>Ein Vorgeschmack f&uuml;r das diesj&auml;hirge Maschinenfest, was nun seine 10 Jahre feiert, und f&uuml;r das Partyprojekt Eisenschwamm; bis dahin werden ich euch w&ouml;chentlich den Tinnitus lehren mit einer portion Trash-lyrik-life.</p>
<p>gehabt euch wohl,<br />
mira</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>12.07.2008 Cretin Hop</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Cretin Hop meets Angstraum
party auf zwei ebenen<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>White X-Darkness 24.12.2007 ab 16 Uhr bei Toxicapple</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 14:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Aloha meine lieben,</p>
<p>hiermit lade ich euch herzlich ein mit mir Weihnachten zu feiern. Am Heiligabend gehe ich ab 16 uhr bis open end auf Sendung und werde euch mit elektrisch-rockiger knuffiger Mischung euch ein besinnliches Weihnachstfest erm&ouml;glichen. Dabei   wird alles von Schandmaul bis 5f-x und kunterbunten bl&ouml;dsinn sein.</p>
<p>in dem sinne frohe Weihnachten,</p>
<p>eure mira</p>
<p><a href="http://toxicapple.de/" title="Zur Homepage von Toxic Apple Radio">www.toxicapple.de</a></p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>Todesanzeige</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 23:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Prosaische Dichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So erlag sie ihrem Schmerz, vom ganzen Herzen. Am Irrsinn der Menschlichkeit geglaubt. Stirbt sie dahin. Ja, sie hatte<br />
ein Leben. Das kann ich wohl behaupten. Wohl anders als Ihr es vermutet. Anders als ihr es glaubt oder berrichtet. Kommt ja nicht auf die Idee zubehaupten, ihr w&uuml;rdet sie kennen! NEIN, Nichtnutzige Ungegeheuer Seelenvampiere, Ihr<br />
wisst garnix. Und wenn man in letzter Zeit dachte sie zickt rum, sie ist eben balabalaÂ oderÂ  so habt ihr nur das<br />
gesehen, was IHR sehen solltet. Es war sinnlos Krieg mit ihr zuf&uuml;hren. Nur wenn die Zerst&ouml;rung ihrer selbst das Ziel war,<br />
so Herzlichen GL&Uuml;CKWUNSCH! Das habt ihr geschafft. Ihr verlogendes Pack.<br />
Nat&uuml;rlich ist sie eine eigenartige Person. (so sollte man meinen&#8230;) ABER NEIN, sie war der Geist von allem hier, sie war<br />
mehr als nur ein Wesen, sie hat tief Gef&uuml;hlt und gelebt. In der heutigen Zeit wohl ein Verbrechen.<br />
Und sie war erlich, sie zeigte ihre Gef&uuml;hle auch wenn man sie tritt. Und man tritt sie immer noch, lacht &uuml;ber sie, denkt sich komische L&uuml;gen &uuml;ber sie aus, versucht ihre Welt zuzerst&ouml;ren.<br />
Das ist gegl&uuml;ckt. Danke, an dieser Stelle, Nein sie bleibt Tod und war eigendlich nie Lebendig, ein Geist aus dieser Welt,<br />
dessen Herz man zerst&uuml;ckelt, und man ignoriert es das sie Liebt.</p>
<p>Ok, nach einiger Zeit konnte sie es nicht mehr aussprechen, doch man verhasste ihrer Gef&uuml;hle.</p>
<p>Man Hasst sie f&uuml;r ihr sein. MANN hasst SIE! manchmal. Doch h&auml;tte man sich getraut, einfach auf sie zuzugehen, sie zufragen &#8222;wie geht es dir?&#8220; dann h&auml;tte sie dankbar gel&auml;chelt.<br />
Doch dann tut man so als ob NIX gewesen w&auml;re, als ob man sie nur kennt, immer wieder das selbe oder doch das<br />
gleiche?<br />
MIR IST ES LADDE! Die letzten Worte, der letzte Seufzer, so ging sie einen eigen Weg und ich danke ihr f&uuml;r ihr<br />
mitf&uuml;hlendes Wesen.</p>
<p>Ich danke ihr f&uuml;r die vielen Stunden die sie nur f&uuml;r mich tanzte, Ich danke dir oh Liebste f&uuml;hr die viele Zeit die du mit<br />
mir ausgehalten hast.nur leider war keiner wirklich da um f&uuml;r dich da zu sein. Dich in den Arm zunehmen und einfach nur<br />
zusagen das alles schon ok ist, Dir zusagen das alles Ok ist. Oder vorbei geht. Nein, das musstes du dir selber sagen,<br />
und heute, da war es zuviel.</p>
<p>Abwieviel Messer im R&uuml;cken stirbt man eigendlich?</p>
<p>Naja ich habe heute bei dir 5 gez&auml;hlt und das war nur heute&#8230;.<br />
Aber egal, es st&ouml;rte keinen das du gings, es st&ouml;rte keinen das du tanzt, oder mal doch anl&auml;cheltest, es hatte nur die<br />
Botschaft sieh mich an und sei einfach da, ich bei&szlig;e nicht, naja nur manchmal ^^, ich mag dich. ich liebe dich, egal was,<br />
zu wem oder was. So tr&auml;umte sie und doch war sie die Wachste von Allem sie wuste das sie den &#8222;Schwarzen Peter&#8220; hat.<br />
Morgen werde ich an ihr gedenken, ein Kartenspiel kaufen.</p>
<p>Ich gedenke an dich einfach Freundin und Schwester Liebste, du bist gegangen mit Messer in den R&uuml;cken und<br />
hinterl&auml;sst mich mit meiner Trauer.</p>
<p>geht auch vorbei&#8230;Mira</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		<title>Heute nichts</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 15:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias Schwerdtfeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://whitedarkness.de/wp-content/uploads/2007/09/nixstern_blogable.gif" alt="Ein aufw&auml;ndig pr&auml;sentiertes Nichts" /></p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		</item>
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		<title>Molochlied</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias Schwerdtfeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der erh&auml;ngte folgerichling<br />
baumelt am baume, begessen<br />
mit b&auml;llen, granaten und &auml;ngsten.<br />
Jemande<br />
bekamen lachzwang vom sachzwang:<br />
folgerichling strangumwunden.</p>
<p>Der erh&auml;ngte folgerichling<br />
f&uuml;hrte viel freunde, vor&uuml;ckw&auml;rts<br />
zu orden, schwarzgeld und posten.<br />
Menschen<br />
&uuml;berwand er mit windigem winden:<br />
folgerichling strangumwunden.</p>
<p>Der erh&auml;ngte folgerichling<br />
hat h&auml;nde von kruppstahl, kr&auml;hes&auml;ht<br />
betongraue saat in bl&uuml;hende l&auml;nder.<br />
Ein bauchvoll<br />
mamlt knochen, herzen und seelen:<br />
folgerichling strangumwunden.</p>
<p>Der erh&auml;ngte folgerichling<br />
als leiche noch n&uuml;tzlich, zahlesingt<br />
summesang von h&auml;rte und fortschritt.<br />
Sein grabgold<br />
bemurmelt zwingsal ewiger wahrheit:<br />
folgerichling strangumwunden.</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Auge zu&#8230;</title>
		<link>http://whitedarkness.de/2007/09/12/kein-auge-zu</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 01:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mira deJaanoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auge nicht zu..</p>
<p>kein Auge zu</p>
<p>kein Auge</p>
<p>Auge</p>
<p>kein</p>
<p>Schlaf</p>
<p>kein Auge zu kein Schlaf</p>
<p>Schlaf</p>
<p>vegitieren im Nichts</p>
<p>d&auml;mmerung des Verstandes</p>
<p>immer schlafen</p>
<p>nie wachsein nur wachsein wenn man geschlafen hat</p>
<p>wache menschen kann man nicht lenken</p>
<p>kein AUGE zu</p>
<p>zu auge kein</p>
<p>AUGe</p>
<p>arGE</p>
<p>&Auml;rGer</p>
<p>vertraut</p>
<p>kein auge</p>
<p>keine GEDanken</p>
<p>kein GEDenken</p>
<p>KEine GEDuld</p>
<p>gef&uuml;hle -&gt; daf&uuml;r gibts medikamente</p>
<p>die heutige zeit.</p>
<p>f&uuml;r alles selbst f&uuml;r BiNduGen</p>
<p>kein AUGE zu</p>
<p>kein schLaf</p>
<p>zerst&ouml;rt Gehirn</p>
<p>oder erschafft es Synapsen?</p>
<p>GEDanKen?</p>
<p>Hoffnungen?</p>
<p>kein AUge zu</p>
<p>still nur still nur still</p>
<p>entfernt vergiftet vom konsum</p>
<p>legen sich wir schlafen mit tV</p>
<p>oder musIk</p>
<p>kein auge zu</p>
<p>wir wachen &uuml;ber dich</p>
<p>die kreativen denkenden</p>
<p>den sie schlafen nicht.</p>
<p>so wie du. wo du tr&auml;umst jemand zu sein&#8230;</p>
<p>wir sind schon jemand. LeIdEr</p>
<p>manchmal</p>
<p>geht auch vorbei</p>
<p>ein auge.</p>
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		<title>Meine Klatsche</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 21:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias Schwerdtfeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>fliegen fliegen<br />
klatscht die fliegenklatsche<br />
fliegen an die wand &#8211;<br />
dank der hand.</p>
<p>ohne hand<br />
fl&ouml;gen fliegen<br />
voller flei&szlig;e<br />
flugs in schei&szlig;e<br />
dann in mein gesicht &#8211;<br />
ich mag das nicht.</p>
<p>die fliege flog,<br />
die wand sie zog;<br />
sie hat gedacht:<br />
„genug gemacht, ich ruhe jetzt“&#8211;<br />
sie ward zerfetzt.</p>
<p>Ein wichtiger Nachtrag auf die Frage: „Sch&ouml;n, sch&ouml;n, und was m&ouml;chte der Autor uns mit diesen erquicklichen Worten nun sagen?“</p>
<p></p>
<p>Diese Frage gemahnt an eine Situation aus der Schulzeit. Da liegt vor der Masse der zu Beschulenden ein Sortiment wohl geformter Worte, dicht und klar: ein Text, der die Stimme verstummen machen kann, so er gut ist. Und dann steht da so einer l&auml;ssig am Pult und fragt in der Pose des erfahrenen Stei&szlig;trommlers durch das flackernde Neonlicht hindurch: „Was will uns der Dichter jetzt damit sagen?“</p>
<p>Was f&uuml;r eine Frage! Er hat&#8217;s doch schon gesagt, der Dichter. Und er hat&#8217;s doch sch&ouml;n gesagt. Was ist da noch zu sagen? So entsteht im Sprechenm&uuml;ssen der schulische Kampf um niemals wirklich passen wollende Worte, der gedankliche Krampf im wiederk&auml;uenden Ausdruck des l&auml;ngst ausgedr&uuml;ckten, der pieksende Stacheldrahtverhau des Kulturellen. Kein Wunder, dass im Zusammenhang der Beschulung denn so oft von der Zensur die Rede ist. Am Ende des Prozesses bleiben &uuml;berwiegend Lesemenschen zur&uuml;ck, die den in Versform gegossenen Text systematisch nach formalen Kriterien, Binnenreimen, Metaphern und rhythmischen Figuren abklappern, bis sie dar&uuml;ber den Text zu erfassen vergessen, da sie einstmals bis zur Vergasung so lasen, weil sie so lesen mussten. Und denn bleiben nat&uuml;rlich noch die paar anderen, die fangen dann selbst an, sogeformt zu schreiben &#8212; von dumpfer Lust am Ausdruck eines diffusen F&uuml;hlens getrieben, so ganz ohne den tiefen Gedanken dahinter, den sp&auml;tere Lehrer- und Kritikergenerationen als Essenz daraus destillieren werden, wenn&#8217;s ein bekannteres Elaborat geworden ist.</p>
<p>Genug der Vorrede. Ich komme zum Schluss. Zum Schlie&szlig;en &#8212; und zwar eher zum Erschlie&szlig;en denn zum Verschlie&szlig;en. Bitte erschie&szlig;t mich jetzt nicht!</p>
<p>Das hier vorliegende Reimwerk von Elias Schwerdtfeger tr&auml;gt den Titel „meine klatsche“. Es greift damit schon in seiner Benennung eine umgangssprachliche Bezeichnung f&uuml;r minderschwere intellektuelle oder mentale Defizite auf, die allerdings im allt&auml;glichen Umgang eher dem jeweiligen Mitmenschen anderer Meinung angehangen oder nachgesagt werden. Man k&ouml;nnte glauben, der Dichter &#8212; es handelt sich hier eindeutig um eine Form der Dichtung, dies teilt sich dem Leser und H&ouml;rer deutlich in der strengen Form und im rhythmischen Aufbau des Textes mit &#8212; wolle schon anfangs betonen, dass er nicht mehr ganz dicht sei. Selten nur wird bereits vom Titel eines Werkes eine solche Lawine von verwirrenden Assoziationen im Unsch&auml;rfebereich des Sprachlichen losgetreten &#8212; und dieser Mangel an Konkretion wird noch gef&ouml;rdert durch die formale Entscheidung zur radikalen Kleinschreibung, welche so geeignet dazu ist, die Grenzen zwischen den Wortarten zu einem matschigen Brei zu verschmieren.</p>
<p>Offenbar handelt es sich um die Auseinandersetzung mit einem St&uuml;ck allt&auml;glichen Irrsinns, mit der ganz gew&ouml;hnlichen Psychopathologie des Alltages. Der Hang zur Umgangsprache, gar zum verlallten Soziolekt des Saufkneipenpublikums steht dabei in reizvollem Kontrast zur Form des Textes, die in ihrer asketischen Strenge das Gesagte in etwas h&ouml;here Regionen der gesellschaftlichen Schichtung platziert. Ein Dunst von innerem Widerspruch, ja von Schizophrenie geistert dunkel zwischen diesen auf dem ersten Blick so harmlos anmutenden Zeilen hindurch.</p>
<p>Schon in der ersten Zeile zeigt eine tiefe, triefende Tauchgelegenheit in geradezu schlammiger sprachlicher Unbestimmtheit die bodenlose Genialit&auml;t des Werkes: „fliegen fliegen“. F&uuml;r sich betrachtet ist&#8217;s unklar, ob sich hier der Menschheitstraum vom Emporschwingen gegen die wuchtige Kraft der Gravitation in der Verdoppelung der schlichten Grundform des Verbes ekstatischen Ausdruck verschaffen will. Erst das kl&auml;rende Wort „fliegenklatsche“ baut ein tragf&auml;higes Ger&uuml;st um die zarten Wolkenf&auml;den m&ouml;glicher Deutungen und Bedeutungen und gibt damit sp&auml;t der „klatsche“, meiner Klatsche, besinnlichen Sinn.</p>
<p>Es sind Fliegen, die da fliegen. Kleine, primitive, h&auml;ssliche summende Wesen, assoziiert zu m&uuml;ffelnden M&uuml;llstapeln und dem tabuisierten Exkrementiellen, f&uuml;r die D&auml;dalus kein Mythos werden k&ouml;nnte, da der Flug st&auml;ndige Erfahrung ist. Und „meine klatsche“ ist mir ein schmetterndes Ger&auml;t, gemacht, um nicht auf das ikarusartige Ende dieser beneidenswerten Tiere bei der brutzelnden Landung auf Edisons leuchtender Erfindung, der Gl&uuml;hlampe, warten zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Zwischen diesen starken Bildern der „fliegen“ und der „klatsche“ steht die greifende, m&auml;chtige Hand mit ihrer Kraft, Fliegen an die Wand zu klatschen. Der ganze Wahn des Menschseins, der zerst&ouml;rerische Neid auf die zu sicht- und h&ouml;rbaren besseren Lustm&ouml;glichkeiten in der Mit- und Umwelt konzentriert sich in der Hand, die in destruktivster Weise zu handeln vermag. In dieser menschlichen M&ouml;glichkeit, die in entfernteren Ankl&auml;ngen an abschmelzende Polkappen, Atomwaffen und st&auml;dtebauliche Experimente wie Hannover denken l&auml;sst, bekommt die Klatsche Macht, indem sie kaputt macht. Der sprachliche Bruch, der pl&ouml;tzliche Verzicht auf den aliterativen Stil der Sprache verst&auml;rkt diesen Eindruck, dass hier die Haltung ewiger Ergebenheit in ein unabwendbares Schicksal aufgegeben wird und ein Mensch mit Klatsche zu handeln beginnt.</p>
<p>Diese sparsame, aber doch tiefe Metapher wird vom Dichter nicht aufgegeben. Aber im Verlauf des Gedichtes zeigt sich eine best&auml;ndige Abnahme der Aliterationen, so als w&uuml;rde ein Summen und Rauschen in der Umgebung immer leiser werden, bis die letzte ruhende Fliege zerfetzt als verschmierter Fleck an der Wand eines Menschen mit einer gro&szlig;en Klatsche klebt. Hernach ist der Handbenutzer allein, ein tragischer Held inmitten ausgesummter Kadaver. Fliegen kann er immer noch nicht, die Verl&auml;ngerung der Hand durch eine Klatsche ist obsolet geworden, die Tapete ist mit Flecken &uuml;bers&auml;t. Was wird unser Held wohl mit seiner Hand machen?</p>
<p>Jedes gute Werk l&auml;sst eine Frage offen.</p>
<p>Die Gehirne m&uuml;ssen neu verdrahtet werden.</p>
<p><small>Eine Verwendung dieses Feeds im kommerziellen Kontext verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt von einer kommerziellen oder werbefianzierten Website angezeigt wird, macht sich der Betreiber dieser Site einer Urheberrechtsverletzung schuldig. (Fingerprint: c6f9a6c89eff7d95357af4c8c1ba471a)</small></p>]]></description>
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