Grim Meaningless Void
Da es sich mit der Veröffentlichung meines Albums „Temple of Void“ noch ein bisschen hinziehen wird, hier als weiterer kleiner Vorgeschmack ein Vorabmix meines recht minimalen und technoiden Stückes „Grim Meaningless Void“.
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Schrei Ende Leere
Da es sich mit der Veröffentlichung meines nächsten Albums „Temple Of Void“ noch etwas hinziehen wird, veröffentliche ich schon vorab den ersten guten Mix von „Schrei Ende Leere“ zusammen mit einer älteren, aber doch sehr tristen Fotostrecke des in Linden und Hannover allseits beliebten „Ihmezentrums“.
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Consume!
Veröffentlicht unter den Bedingungen meiner Allgemeinen Lizenz für Freie Musik
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Kryptogramm
Heute habe ich mein neues Album „Kryptogramm“ veröffentlicht.
Wie immer handelt es sich um ein Werk, das unter den Bedingungen meiner Lizenz für Freie Musik veröffentlicht wurde, es steht zum Anhören und zum freien Download zur Verfügung.
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Konkrete Poesie
Dieses Video habe ich vor einigen Jahren für eine Whitedarkness gemacht. Es wurde im Rahmen einer Klangvernissage präsentiert, bei der wir einen DVD-Player zum Abspielen der einzelnen Tracks verwendeten. Bei den meisten Stücken wurde nur eine einfache Texttafel mit dem Namen des Künstlers und dem Titel des Werkes sichtbar, während ein wandernder Balken einen Anhaltspunkt gab, wie lange dieses Stück noch laufen wird. (Einen Eindruck dieser Präsentationsform kann man beim Anfang des Videos zum Manifest der hannoverschen Schule bekommen.) Meine Stücke liefen inmitten dieses recht langen Blocks, und bei einigen dieser Stücke wurden zur Überraschung des Publikums auch „richtige“ Videos eingeblendet. Das inhaltliche Niveau dieser Videos reichte von Dada bis „ambitioniert“, aber es war gerade das Video zu „Konkrete Poesie“, welches bei den meisten Besuchern den tiefsten Eindruck hinterließ, wie mir in den anschließenden Gesprächen zugetragen wurde.
YouTube-Direktlink auf Konkrete Poesie
Da ich gerade einen kleinen Rückblick auf die letzten Jahre meines Schaffens begonnen habe — manchmal muss man eben auch zur Besinnung kommen — drängt es mich, ein paar Worte zu diesem Video zu schreiben, von dessen Wirkung ich selbst überrascht wurde.
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Resurrection Failure
Ich habe aus einer Reihe bislang unveröffentlichter Stücke und aus einigen neuen Mixes bereits veröffentlichter Stücke das neue Album „Resurrection Failure“ zusammengestellt. Dieses Album ist unter den Bedingungen meiner Lizenz für freie Musik lizenziert und kann damit frei in nichtkommerziellen Kontexten verwendet und auch weiterverbreitet werden. (Allerdings wird eine Aufführung oder Verbreitung in werbefinanzierten Zusammenhängen in der Lizenz ausdrücklich ausgeschlossen, denn der Missbrauch meiner Musik als Werbeträger ist der Grund dafür geworden, dass ich auf diese Weise veröffentliche.)
Das neue Album steht hier zum Anhören und zum freien Download zur Verfügung. Die Musik ist natürlich GEMA-frei.
Der Charakter einer lockeren Zusammenstellung von „Überresten“ des musikalischen Schaffens führt natürlicherweise dazu, dass darin kein übergeordnetes Thema aufscheint. Alles ist gewissermaßen „Auferstanden aus Ruinen“ (und hoffentlich der Zukunft zugewandt), so dass auch Karl-Eduard von Schnitzler seine musikalische Würdigung zusammen mit einigen Störgeräuschen erhält. Der Stil ist minimalistisch, oft hypnotisch, und das Klangerlebnis wird von oft wenig musikwürdigen Geräuschen geprägt. Dennoch handelt es sich — vielleicht mit Ausnahme des Stücks „Geburtstag“ — nicht um Techno im gewöhnlichen Sinne des Wortes. Die Stimmung ist grausam, teilweise recht kalt. Darin scheinen jedoch auch fröhliche, eher verspielte Momente auf, wie etwa im Stück „Donkey Kong“, das aus Samples des gleichnamigen Coin-Ops aus den Achtziger Jahren gebaut ist — und vielleicht auch an die sinn- und endlose Stratzerei nach oben erinnern kann, während einem irgendwelche Affen Stolperfässer vor die Füße rollen.
Es gibt auch zwei nachbearbeitete Stücke aus „Tote Vögel haben Spaß“, und hier möchte ich auch einmal auf das Re-Mastering dieses Albums von LUCiD Mixing und Mastering hinweisen, das meinem teilweise doch sehr schlecht gemasterten Album noch einiges abgewonnen hat. Ursprünglich wollte ich auch eine Überarbeitung meines Stückes „Selbstmord“ anfertigen und in diesem Album veröffentlichen, allerdings sind die darin verbauten und unwiederbringlichen Samples bei meinem letzten Plattencrash verloren gegangen. Kein Wunder, dass eine solche Absicht scheitern muss, wenn das Projekt den Arbeitsnamen „Resurrection Failure“ trägt…
Genug gesagt, jetzt haltet eure Ohren rein, wenn ihr noch nicht völlig abgeschreckt seid. Bis zu meinem nächsten, richtigen Album wird es noch ein bisschen dauern.
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Aus dem Urlaub…
Auch wenn bei der White Darkness die Kunst zurzeit noch Urlaub macht, gibt es jetzt doch wieder etwas von uns. Wer uns finanziell ein wenig unterstützen möchte, kann als Dankeschön einige Werke, die in den letzten Jahren im Rahmen der White Darkness entstanden sind, als signierte Einzelstücke bekommen:

Weitere Informationen zu den erhältlichen Werken sind hier verfügbar…
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