Aus aktuellem Anlass…
…möchte ich auf eine laufende Diskussion bei Jamendo hinweisen, deren initiales Posting des Mitgliedes torsten ich hier auszugsweise zitiere:
Hallo Leute,
ich habe wieder mal ein Problem mit Liedern, die unter freien Lizenzen veröffentlicht werden und plötzlich „closed source“ werden. Ich bin echt empört, wenn sowas passiert und finde, dass es die Idee der freien Musik zunichte macht. […]
vor ca. einem halben Jahr habe ich hier auf Jamendo ein Album eines französischen Künstlers entdeckt, das er 2006 unter der „Licence Art Libre“, einer freien Lizenz, hier auf Jamendo veröffentlicht hat.
Im freemusicpodcast, in dem ich über freie Musik informiere, habe ich eins der Lieder dieses Albums vorgestellt und während der Veröffentlichung hat mir der Musiker mitgeteilt, dass er seit 2007 Mitglied der französischen Verwertungsgesellschaft SACEM ist.
Ich bat die SACEM um Stellungnahme […] Die SACEM hatte mir auf meine Anfragen recht ausweichend geantwortet und gemeint, dass die Lieder des unter einer freien Lizenz veröffentlichten Albums mit dem Eintritt des Künstlers in die SACEM eben der SACEM gehören und nicht mehr unter einer freien Lizenz stehen.
An sich sollen Lizenzmodelle wie CC ja die Freiheit der Kulturgüter herstellen, ohne dass der Künstler sämtliche Rechte an seinem Werk aufgibt und damit einen beliebigen kommerziellen Missbrauch seines Schaffens ermöglicht. Das ist ein großes kulturelles Gut! Angesichts des etablierten Geschäftes der „Rechteverwertung“, das im Wesentlichen auf einer Marktmacht beruht, die im Oligopol der Produktionsmittel für die Anfertigung von Kopien der Werke liegt, spiegeln diese Lizenzen auch ein neues Selbstverständnis der Kunst im Zeitalter der Digitalität und des Internet wider, einen Wert jenseits der Wertschöpfung durch die Kulturindustrie. Dies genießt meine wärmste Sympathie. Es macht Stimmen vernehmbar, die im kommerziellen Betrieb verstummen; und diese Stimmen machen das Leben in herzkalten Zeiten erträglicher.
Die hier sicherlich bewusst von der französischen Gesellschaft zur so genannten „Rechteverwertung“ geschaffene, juristische Unsicherheit torpediert das Prinzip offener Lizenzen:
[…] Ausserdem hatte ich mich mit dem Fall an die Creative Commons Deutschland gewandt. Deren Projektleiter, Herr Weitzmann, teilte mir damals u.a. mit, dass die rechtliche Situation offenbar noch nicht ganz klar ist, und dass er auf eine diesbezügliche Anfrage an eine Verwertungsgesellschaft auch noch keine Antwort erhalten habe. […]
Jeder Mensch, der ein unter den Bedingungen einer CC-Lizenz veröffentlichtes und lizenziertes Werk gemäß den Bedingungen dieser Lizenz verwendet oder davon ein eigenes Werk ableitet, steht in dieser neuen Situation vor erheblichen Unwägbarkeiten:
Ausserdem bin ich 2.) besorgt, da es mich nicht wundern würde, wenn die SACEM mir bald eine Abmahnung dafür schickt, dass ich das letzte frei lizensierte Lied dieses Künstlers hoste.
Was sich heute noch als legal erweist, könnte in irgendeiner, nur von der Marktmachtpolitk dieser Kopierindustrie bestimmten Zukunft zur Ursache langwieriger und für die Betroffenen teurer juristischer Auseinandersetzungen werden. Die schlichte Möglichkeit, dass millardenschwere Konzerne ihre juristische Macht zur Unterdrückung freier Veröffentlichungen benutzen könnten, ist eine erhebliche Verunsicherung aller Menschen, die im freien Geben und Nehmen an Kulturgütern teil haben, die unter freien Lizenzen veröffentlicht wurden, und die auch stumpferen Einsichten offene Interessenlage der etablierten Rechteverwerter lässt eine solche Entwicklung geradezu sicher erwarten.
Um dies für meine Werke ein für alle Male zu unterbinden, ergänze ich die CC-Lizenz meiner bei Jamendo veröffentlichten Werke um folgende Klarstellungen. Wer die Absicht hat, eines meiner bei Jamendo veröffentlichten Werke unter den Bedingungen der gegebenen CC-Lizenz zu veröffentlichen, zu senden, weiterzugeben, zum Download anzubieten, über Filesharing zu verteilen oder eines der Werke zur Grundlage für ein eigenes, nicht-kommerzielles Werk verwenden zu wollen, sollte sich dieses Posting besser ausdrucken oder abspeichern, um sich gegen zukünftige Begehrlichkeiten der Inhalte-Industrie abzusichern.
- Ich erkläre, dass ich meine Werke unter einer CC-Lizenz veröffentlicht habe, weil ich die Freiheit kultureller Güter für ein zwar junges, aber doch wesentliches zivilisatorisches Gut halte. Diese meine Entscheidung war ideologisch motiviert und spiegelt einen Teil meiner Auffassung davon wider, wie sich unter idealen Bedingungen alle anderen Menschen auch verhalten sollten. Ich empfinde es als geradezu widersinnig, im Zeitalter billgen, verlustfreien Kopierens digital verfügbarer Werke ein Geschäft mit dem Verkauf von Kopien machen zu wollen.
- Auf dieser Grundlage erkläre ich, dass alle meine unter CC-Lizenz veröffentlichten Werke für alle Zeiten unter dieser Lizenz verfügbar bleiben. Dies gilt auch, wenn ich die Plattform Jamendo einmal verlassen sollte oder wenn meine Werke irgendwann einmal als Tonträger oder in anderer Form käuflich erhältlich sein sollten. Vertreter der etablierten Industrien zur Rechteverwaltung oder zur Anfertigung von Kopien, die damit nicht einverstanden sind, haben in mir einfach nicht die richtige „Marktware“ gefunden.
- Diese Erklärung gilt auch im Falle meines Todes. Es ist erklärter Bestandteil meines letzten Willens, dass von mir frei veröffentlichte Werke aller Art weiterhin frei und öffentlich bleiben. Jeder Versuch eines eventuellen Erben, die Lizenzen meiner Werke zu verändern, entspricht nicht meinem Willen.
- Ich habe meine Musik — anders als die Mehrzahl meiner anderen Werke — nur aus dem einen Grund nicht unter Piratenlizenz lizenziert, weil ich der abstauberischen Verwendung in Filmen oder anderen Produkten der Inhalteindustrie entgegentreten will. Dennoch habe ich in Einzelfällen immer wieder Lizenzen für darüber hinaus gehende Nutzung erteilt — dieses auch oft kostenlos — und ich werde das auch in Zukunft so handhaben. Auch dabei habe ich stets ein besonderes Augenmerk auf nicht-kommerzielle Projekte gelegt, wobei ich mich auch nicht daran störe, wenn damit einmal andere Menschen ein paar hundert Euro Gewinn erzielen. Erst wenn es über eine Schwelle von — sagen wir mal — 500 Euro gehen sollte, werde ich anfangen, über eine Vergütung für mich auch nur nachzudenken.
- Sollte das Modell der CC-Lizenzen durch die Inhalteindustrie in einem Maß torpediert werden, dass die Nutzung freier kultureller Güter ein juristisches Glücksspiel mit hohem Einsatz wird, dann werde ich alle meine Werke umgehend und unter Piratenlizenz linzenziert neu veröffentlichen. Da ich dann einem abstauberischen Missbrauch juristisch nichts mehr entgegensetzen kann, werde ich das Asoziale dieser Haltung internetöffentlich brandmarken und zur angemessenen, allgemeinen Verachtung freigeben, was wohl nur in seltenen Fällen im Interesse der Werbung liegt. Wer das dann nicht wünscht, sollte sich besser mit mir in Verbindung setzen, bevor er sich bei mir bedient, um sein Geschäft zu machen.
- Ich fordere jeden, der sich das leisten kann (es kann nicht jeder, und ich weiß das), dazu auf, es mir hierin nachzutun und eine entsprechende Erklärung zu seinen unter freien Lizenzen veröffentlichten Werken zu verfassen.
- Ich bitte jeden Menschen darum, zu beachten, dass die französische Rechteverwertungsgesellschaft SACEM (bewusst nicht von mir verlinkt) hier offenbar versucht, das Konzept freier Lizenzen sehr zielstrebig mit unsauberen Tricks auszuhöhlen und unwirksam zu machen. Dies ist eine Gefahr für jeden, der an freien Kulturgütern und Werken Anteil hat, vom Podcaster über den nicht-kommerziellen Filmemacher über den Samples bearbeitenden Musiker über das freie Netzradio bis hin zum Menschen, der sich eine einst legale Kopie heruntergeladen hat, die durch einen windigen Trick der Kopierindustrie zu einem illegalen Gut erklärt wird. Allein dieser Versuch verdient in meinen Augen die größtmögliche Verachtung.
Unabhängig von diesen Punkten empfinde ich es als einen traurigen und kalten Zustand, dass ich so etwas überhaupt schreiben muss. Die von der Inhalte- und Kopierindustrie gewollte Umwandlung allen menschlichen Schaffens in einen Geschäftsvorgang schafft eine Atmosphäre, die allem, was man noch Kultur nennen könnte, mit offener Verachtung entgegentritt. Ich würde mir wünschen, dass die bestehende Macht dieser Inhalte- und Kopierindustrie gebrochen wird. Hierfür ist allerdings ein breiterer gesellschaftlicher Prozess erforderlich, der von der gegenwärtigen Idee des Kaufens und Verkaufens kultureller Güter abkehrt und damit beginnt, demjenigen Menschen gern zu geben, von dem man gern etwas nimmt, was das eigene Dasein bereichert. Die technischen Grundlagen für einen solchen Prozess bestehen bereits. Das Internet ermöglicht den Verzicht auf materielle Vertriebswege und es hat das Oligopol der Kopierfabriken bereits zerbrochen. Dort, wo man so dreckige Spiele spielt wie hier die SACEM, dort weiß man das — und zittert. Es wird Zeit, dass eine Kultur um das bestehende Netz herumwächst, die der kommerziellen und professionellen Kälte etwas qualitativ anderes entgegensetzt und allein daraus ihre Strahlkraft entfaltet. Und darin sind alle Menschen ein bisschen gefordert.
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Schwarzer Nasser Schmerz
Mein neues Album Schwarzer Nasser Schmerz steht ab sofort zum Anhören und zum freien Download zur Verfügung.
In gewisser Weise ist es ein völlig anderes Album als meine bisherigen geworden. (Angstraum sei hiervon einmal ausgenommen, diese drückende Landschaft aus Klang habe ich ja für eine Installation gebaut, und sie ist auch sehr der Akustik des benutzen Raumes angepasst. Deshalb klingt sie auch etwas seltsam.) Das liegt an seiner Entstehung, die eine recht „schwierige Geburt“ war. Ich arbeite ja sonst sehr schnell, wenn ich etwas ausgebrütet habe; dies war bei Schwarzer Nasser Schmerz nicht möglich. Die ersten Entwürfe der Stücke habe ich schon vor über einem Jahr auf Notizzetteln angefertigt, einen Großteil des verwendeten Klangmateriales hatte ich auch bereits vorsortiert und für seine Verwendung bearbeitet, aber ich bin wegen verschiedener Schwierigkeiten immer wieder aus diesem Werk herausgeholt worden und musste mich anschließend wieder neu einhören. So geriet die ganze Arbeit an etwas, was ich bereits fertig konzipiert hatte und „nur noch“ zu machen brauchte, außerordentlich zäh. Tatsächlich fällt mit der heutigen Veröffentlichung eine gewisse Last von mir ab.
Dem Album selbst merkt man solche Schwierigkeiten (hoffentlich) nicht mehr an. Wie von mir gewohnt, handelt es sich um sehr minimale, am Computer erstellte Musik, die aber meist nicht nach einer „Computermusik“ im Sinne von Techno klingt. Die wiederholten Passagen mit nur minimalen Klangvariationen schaffen eine melancholische Stimmung, in der sich die eingefangene Kälte ausbreiten kann und fühlbar wird. Anders als bei mir üblich gibt es diesmal allerdings auch relativ viel Text, der von dadaistisch anmutender Lyrik bis hin zu einem aus der melancholischen Freude eines entsinnten Lebens singendem, kurzem Lied in Weißes Kaltes Licht reicht. Der Stimme ist dabei oft (aber nicht immer) durch Nachbearbeitungen jegliche Lebendigkeit entzogen worden. Diese schwer interpretierbare Form der Mitteilung wird durch Verwendung diverser, kurzer Tonschnipsel in einem Kontext gestellt, der im Verlauf des Albums eine hinreichend hoffnungslose Stimmung erzeugt, die hoffentlich auch daran erinnert, dass es nur einen Zeitpunkt zum Handeln gibt: Jetzt.
Natürlich ist diese Art von Musik nicht jedermanns Geschmack, wer sich von dieser Beschreibung abgeschreckt fühlt, sollte sich das Album besser nicht anhören. Die oft extreme Langsamkeit der Stücke lässt einen bewusstlosen Bewegungsdrang gar nicht erst aufkommen. Das abschließende Molochlied fällt bewusst aus diesem Rahmen, es soll der unverschämt bequemen Resignation im Schmerz entgegen wirken, selbst dort noch, wo jedes Tun als völlig wirkungslos erscheint.
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White Darkness Sendung um 22 Uhr// Die Stille im Lärm
Die Stille im Lärm
White Darkness Sendung heute um 22 Uhr auf Toxic Apple Radio.
Mit einem Kontrastprogramm zu den vergangenen Sendungen, wird heute im Mittelpunkt das “Dark Ambient” stehen.
Mit Klangteppichen und astronomischen Feinheiten gewürzt mit Kulturerlebnissberichten, wandern wir in die andere, fast schon anspruchsvollen Seite der Weißen Dunkelheit.
Liebe Grüsse eure
Mira
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White Darkness Sendung 11.9. heute um 22 Uhr auf Toxic Apple Radio
Otterngift ist unter ihren Lippen. oder…“BIBELKRAFT eignet sich hervorragend zum Würzen von Vorträgen“
Wider der Donnerstag, es verbleiben nur die sprachlosen Geister, „gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne“.
Damit werden wider die Bohrmaschinen und die Flex angeworfen, gemischt mit Akkustik Trommeln und dark Folk gehts in die dritte Runde der White Darkness. unteranderem mit dabei: ‚100Blumen‘ und ‚Anna singt‘ als phänominöse Kontraste.
nur der still Lästernde soll in der Ecke bleiben.
White Darkness am 11.09.2008. 22 Uhr auf toxicapple
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White Darkness Sendung HEUTE!! (4.9.) um 22Uhr
White Darkness Sendung um 22 Uhr bei toxicapple
Und es geht in die nächste Runde mit Flex, Kettensägen, Bohrmaschine und wieder wird geschrunzt was das Zeug hält. Volle zwei Stunden nur Q*R*S vom feinsten.
Natürlich beliebt auch die alten verwaschenen F-Schubladen, gedünstet mit einem Hauch abgelatschten Trash.
Wer hier einschaltet solltete durchgängig seine Leitungen überprüfen und Synapsen zusammentakkern.
Viele Liebe Grüsse,
eure Mira
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White Darkness Sendung am Donnerstag 28.08.2008 um 22 Uhr
White Darkness Sendung am Donnerstag 28.08.2008 um 22 Uhr
auf toxic apple radio
Es LEBE nicht der KRACH oder der LÄRM sondern es Belebet das Ständige LeitungBaustellengeschrotter…
Nach einer sehr langen ungewollten Sommepause gehe ich am Donnerstag wieder auf Sendung. Ein hartes Maschinengewitter, gemischt mit Flex und Fun, wird mit allem was geht euch die Ohren verhauen. Natürlich gibt es den ältesten Trash, langweilige althergebrochene Rhythmen und schon abgelatschte Tanzflächenleerräumer. Wem das zu anspruchslos ist, kann ja FFN hören. Werbungsfrei, Lyriklastig und geklonte Pannen kennzeichen, dass unter den festeingesessen Hörerstamm als Geheimquelle beschimpfte Sendekonzept, für einen netten Rausklang des Donnerstagbends.
//natürlich wider dem musikalischem sinne: sina, iszoloscope, larvea, pal, insekt, proyecto mirage, marita schreck, axiome, waste, orphx, projekt eclipse, sitd etc pp//
Ein Vorgeschmack für das diesjähirge Maschinenfest, was nun seine 10 Jahre feiert, und für das Partyprojekt Eisenschwamm; bis dahin werden ich euch wöchentlich den Tinnitus lehren mit einer portion Trash-lyrik-life.
gehabt euch wohl,
mira
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1-3.8.2008 offenes White Darkness Wochenende
Freitag
Wir öffnen am Freitag, dem 1. August ab 12 Uhr die Tore in der Korn, speisen gemeinsam und bereiten den offenen Leseabend vor.
In gemütlicher Café-Atmosphäre beginnt ab 19 Uhr die offene Lesebühne für jeden, und sie endet erst, wenn uns die Bücher, Texte und Gedichte ausgehen oder wir es vorziehen, den Abend mit Musik ausklingen zu lassen. Für den Austausch über die dargebotenen Werke und konstruktive Kritik ist ein weiter Raum gegeben. Wer mag, darf gern Bücher, Gediche, selbst geschriebene Texte, Musik auf CD oder auch Instrumente mitbringen. Wir freuen uns auf einen gemeinsam gestalteten Abend, dessen Verlauf für uns im Vorfeld nicht absehbar ist.
Samstag
Der Samstag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, das sich in einem Höchstmaß der Dekadenz von 11 Uhr am „frühen“ Morgen bis 16 Uhr erstrecken wird. Das Beisammensein schafft Raum für Informationen, Gespräche, kreative Ideen, Kritik und alles, was uns sonst noch einfällt. Am frühen Abend werden wir den Videoabend mit Koyaanisqatsi eröffnen. Natürlich ist es möglich und erwünscht, dass jemand seinen eigenen Lieblingsfilm mitbringt; und auch die eigene Meinung muss nicht daheim gelassen werden…
Sonntag
Am Sonntag werden wir wieder einen längeren Brunch halten und das lange Wochenende entspannt ausklingen lassen.
Sonstiges
Das gesamte, dann etwas endgültigere Program könnt ihr ab dem 22. Juli 2008 hier auf dieser Site einsehen. Wenn ihr noch Anregungen habt, schreibt einfach einen Kommentar oder startet einen Thread im Forum.
Wer kommt, sollte seinen eigenen Kopf, einen Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen und andere notwendige Dinge mitbringen. Es wäre schön, wenn Kekse, Kuchen und eventuell auch Kaffee zum gemeinsamen Verzehr mitgebracht würden.
Die Korn bietet auch ein paar Möglichkeiten zur Übernachtung. Wer einen weiteren Weg hat, sollte einen Schlafsack mitbringen und kurz in einem Kommentar (bitte mit echter Mailadresse) anmelden, dass er in der Korn übernachten möchte. Der verfügbare Platz ist leider beschränkt.
Natürlich wird das „Team“ der White Darkness durch das ganze Wochenende hindurch mit offenem Geiste und Herzen vor Ort sein.
Jeder, der interessiert ist, ist herzlich eingeladen. Der vorläufige Flyer steht zum freien Download zur Verfügung, wenn ihr jemandem aus eurem Umfeld „etwas in die Hand drücken“ wollt.
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12.07.2008 Cretin Hop
Achtung, kurzfristige Änderung: DJ Zerfall_D fällt wegen einer Grippe aus. Das wird die Stimmung auf dem Floor 1 aber nicht trüben.
white darkness 12.7.2008
alles muss raus, last bus
die letzte cretin hop diesen jahres beendet fazinierend ihre trillogie. mit einer party auf zwei ebenen geben sich das cretin hop und das white darkness team ein spannendes experiement.
floor 1: zerfall_d, keno, vulkan, noise noir
hänkersmalzeit gegen spende, skurile aktionen, kaffe umsonst.
horror punk, beathrock, neo roexabilly, new wave, bat cave, rock‘n'roll etc.
floor 2: bis 0 Uhr: Angstroom ; installtion von frank und elias. eine reise in die grundklänge und bilder der angst.
ab 0 uhr: Beat-Quer DJ: White Darkness Team (elias, frank, mira und andere)
eintritt: 2 euro
Beginn: 21 Uhr
UJZ Korn
Kornstrasse 28/30
30167 Hannover
Bahn: 6/11 Kopernikusstraße
www.whitedarkness.de
www.ujz-korn.de
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