Todesanzeige
So erlag sie ihrem Schmerz, vom ganzen Herzen. Am Irrsinn der Menschlichkeit geglaubt. Stirbt sie dahin. Ja, sie hatte
ein Leben. Das kann ich wohl behaupten. Wohl anders als Ihr es vermutet. Anders als ihr es glaubt oder berrichtet. Kommt ja nicht auf die Idee zubehaupten, ihr würdet sie kennen! NEIN, Nichtnutzige Ungegeheuer Seelenvampiere, Ihr
wisst garnix. Und wenn man in letzter Zeit dachte sie zickt rum, sie ist eben balabala oder so habt ihr nur das
gesehen, was IHR sehen solltet. Es war sinnlos Krieg mit ihr zuführen. Nur wenn die Zerstörung ihrer selbst das Ziel war,
so Herzlichen GLÜCKWUNSCH! Das habt ihr geschafft. Ihr verlogendes Pack.
Natürlich ist sie eine eigenartige Person. (so sollte man meinen…) ABER NEIN, sie war der Geist von allem hier, sie war
mehr als nur ein Wesen, sie hat tief Gefühlt und gelebt. In der heutigen Zeit wohl ein Verbrechen.
Und sie war erlich, sie zeigte ihre Gefühle auch wenn man sie tritt. Und man tritt sie immer noch, lacht über sie, denkt sich komische Lügen über sie aus, versucht ihre Welt zuzerstören.
Das ist geglückt. Danke, an dieser Stelle, Nein sie bleibt Tod und war eigendlich nie Lebendig, ein Geist aus dieser Welt,
dessen Herz man zerstückelt, und man ignoriert es das sie Liebt.
Ok, nach einiger Zeit konnte sie es nicht mehr aussprechen, doch man verhasste ihrer Gefühle.
Man Hasst sie für ihr sein. MANN hasst SIE! manchmal. Doch hätte man sich getraut, einfach auf sie zuzugehen, sie zufragen „wie geht es dir?“ dann hätte sie dankbar gelächelt.
Doch dann tut man so als ob NIX gewesen wäre, als ob man sie nur kennt, immer wieder das selbe oder doch das
gleiche?
MIR IST ES LADDE! Die letzten Worte, der letzte Seufzer, so ging sie einen eigen Weg und ich danke ihr für ihr
mitfühlendes Wesen.
Ich danke ihr für die vielen Stunden die sie nur für mich tanzte, Ich danke dir oh Liebste führ die viele Zeit die du mit
mir ausgehalten hast.nur leider war keiner wirklich da um für dich da zu sein. Dich in den Arm zunehmen und einfach nur
zusagen das alles schon ok ist, Dir zusagen das alles Ok ist. Oder vorbei geht. Nein, das musstes du dir selber sagen,
und heute, da war es zuviel.
Abwieviel Messer im Rücken stirbt man eigendlich?
Naja ich habe heute bei dir 5 gezählt und das war nur heute….
Aber egal, es störte keinen das du gings, es störte keinen das du tanzt, oder mal doch anlächeltest, es hatte nur die
Botschaft sieh mich an und sei einfach da, ich beiße nicht, naja nur manchmal ^^, ich mag dich. ich liebe dich, egal was,
zu wem oder was. So träumte sie und doch war sie die Wachste von Allem sie wuste das sie den „Schwarzen Peter“ hat.
Morgen werde ich an ihr gedenken, ein Kartenspiel kaufen.
Ich gedenke an dich einfach Freundin und Schwester Liebste, du bist gegangen mit Messer in den Rücken und
hinterlässt mich mit meiner Trauer.
geht auch vorbei…Mira
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Dein leichenwagen
Du mensch mit dem abglanz des todes auf deinem antlitz, mit deiner faust voll wahnsinn und deinem kopf voller traumgespinnst! Du niemals zahlen wollender fahrgast im karussell der spiralarme einer unermesslichen galaxie, du erdbewohner mit deiner zerschlagenen, brennenden behausung, du ungeduldig harrender in der alles zermalmenden maschinerie, du wartegeist, du bückgeist, du ungeist — wenn du ohren hast zum hören, dann höre:
Du krampf, du selbst, du fleischige narzisse! Dein warmer kopf verheisst dir fieberträumende ewigkeiten, und du schaffst dir neblige gottheiten aus denkdunst, geld und technik. Nenn dein eigenes geschöpf den schöpfer, setze dich auf den lügenthron deiner herrlichkeit, sing lauter das jubellied des fortschritts, du narr!
Denn es bleibt stumm, wenn du zu deinem gott rufst, um dich damit zum gott zu machen. Stumm wie der erstickte schrei aus deiner hoffnungslos hoffenden seele. Stumm wie das schweigen der mampfenden, alles konsumierenden massen, in denen du mit deinem irrlicht leuchtturm spielen willst. Stumm wie die mühlsteine der zeit, die als kalte maschine den staub mahlen, aus dem deinesgleichen gemacht ist. Lausche doch nur einmal dem wohlklang der stille, der realität, du sekundenwesen!
Du eifernder hausierer der todesangst, der verlorenen lebenslust, der gier und der nichtsigen schwingen empor! Du hämmernd schmied der schweren ketten für die seele! Du gläubiger mit deinen notleidenden, selbst geschriebenen wechseln! Da ist kein wärmendes vaterherz erbaut aus deiner hirngeborenen macht und herrlichkeit. Da bist nur du selbst. Da ist nur hier. Da ist nur jetzt. Und du bist hier allein mit deinem unendlichen kindischen stolz, nur manchmal abgelenkt und unterhalten und zum schein etwas wacher. Einsam, verlassen und verkauft und doch rosaglittrig träumend im brennenden bett. Du und dein gieriges rauchopfer von schwarzöl, erdpech und ausbrennenden atomen. Es stinkt zum himmel, wenn du alles um dich herum zur asche machst für deinen gott aus geld.
Und das einzige licht, welches den rauchigen nebel zwischen dir und der dunklen ungewissheit des immer wieder morgen durchdringt, es ist die gleißende nebelschlussleuchte eines leichenwagens, dem du voller hoffnung folgst.
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Die Predigt des Todes
Lasse die Menschen Angst haben! Verstehe richtig, Angst, nicht Furcht, denn Furcht hat eine Richtung und eine Ursache, was die bewusste Auseinandersetzung mit ihr ermöglicht, während die namenlose und vielgestaltige Angst das Handlungsvermögen der Menschen in Passivität steinert und sie fügungsvoll auf Instruktionen warten lässt, die sie willig annehmen, wenn sie nur glauben, damit die Fessel der Angst abstreifen zu können.
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Anleitung zur Zerstörung von Menschen
Lasse die Menschen Angst haben! Verstehe richtig, Angst, nicht Furcht, denn Furcht hat eine Richtung und eine Ursache, was die bewusste Auseinandersetzung mit ihr ermöglicht, während die namenlose und vielgestaltige Angst das Handlungsvermögen der Menschen in Passivität steinert und sie fügungsvoll auf Instruktionen warten lässt, die sie willig annehmen, wenn sie nur glauben, damit die Fessel der Angst abstreifen zu können.
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